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Forschung

Die Bedeutung von Computerspieletechnologie und Gestaltungsprinzipien aus dem Spielebereich für verschiedenste ernsthafte Anwendungen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen.

Moderne Game Engines, die technologische Basis aktueller Computerspiele, sind äußerst leistungsfähige und flexible Softwaresysteme mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Diese reichen von der Umsetzung von Unterhaltungs-, Lern- oder Bewegungsspielen bis hin zu Visualisierungs- oder Simulationswendungen. Darüber hinaus bieten Game Engines eine hervorragende Unterstützung für aktuelle Ein- und Ausgabegeräte aus dem Bereich virtuelle und augmentierte Realität (VR/AR).

Neben technologischen Aspekten haben auch gestalterische Elemente von Spielen inzwischen vielfältige Einsatzmöglichkeiten jenseits der reinen Unterhaltung. In Form von Serious Games und Gamification haben Spielelemente in vielen Bereichen des privaten und beruflichen Alltags Einzug gehalten oder sind auf dem Weg dies zu tun.

Darüber hinaus sind Computerspiele als interaktives Medium von wachsender Bedeutung und längst zum Massenphänomen geworden, sei es in mobiler Form auf dem Smartphone oder als eSport Wettkampf mit hohen Preisgeldern und tausenden Zuschauern. 

Die Forschungsthemen der Arbeitsgruppe Serious Games Engineering reflektieren die zuvor erwähnten vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Diese umfassen beispielsweise Bewegungsspiele und Gamification für Gesundheitsförderung oder Therapie, den Einsatz von Game Engines in den Bereichen Visualisierung und Simulation sowie neuartige gesten-basierte Interaktionsformen („Natural User Interfaces“) für verschiedene Anwendungen, z. B. die Interaktion mit medizinischen (Bild-)Daten oder Navigationssystemen.

Projekte

Graduiertenkolleg Empowering Digital Media an der Universität Bremen

Gefördert durch: Klaus Tschira Foundation

Laufzeit: 2017-2022

Die zentrale Forschungsfrage des Graduiertenkollegs ist es, zu erforschen, wie Digitale Medien und die damit zusammenhängende Mensch-Technik-Interaktion (Human-Computer Interaction / HCI) so gestaltet werden können, dass die resultierenden Systeme sowohl für Individuen als auch für die Gesellschaft einen gesamtheitlich und nachhaltig positiven Effekt haben.

Anmerkung: Beteiligt als externer PI

Game of TUK

Gefördert durch: Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband (adh) und "Die Techniker" Krankenkasse

Laufzeit: 2017-2019

Ziel des Projektes ist es, die Studenten der TU Kaiserslautern zu mehr Bewegung und sportlicher Aktivität zu motivieren. Zentrale Komponente ist die Entwicklung einer spielerischen App eingebettet in ein entsprechendes Begleitprogramm beim UNISPORT der TU Kaiserslautern.

Steuerung und Integration von physischen Objekten für haptisches Feedback in virtuellen Umgebungen

Gefördert durch: TU-Nachwuchsring

Laufzeit: 2017-2018

Ziel des Projektes ist die Erforschung eines neuen Ansatzes zur Verbindung des virtuellen Raumes mit physischen Objekten im Hinblick auf die Vermittlung von haptischem Feedback und intuitiven Eingabetechniken. Kernidee ist die Einbindung von dynamisch beweglichen Objekten getragen von sog. „Mikrodrohnen“ in die virtuelle Umgebung.